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22.07.2021 radioEdi

Warum denn in die Ferne schweifen…

Unser Ausflug nach Schöntal am Freitag, den 16. Juli war so schön, dass wir euch unbedingt daran teilhaben lassen wollen.

Der Ausflug war als Abschluss vor unserer Sommerpause gedacht und sollte gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Vor allem wollten wir endlich wieder einmal etwas gemeinsam als radioEdi Gruppe außerhalb des Hauses unternehmen. Und vielleicht würden wir ganz nebenbei auch noch einen Beitrag für unsere Reihe „Gefühle“ produzieren. Als es dann an die Planung ging, sammelten wir die Vorschläge für ein Ziel und einigten uns auf Schöntal. Dieser ganz besondere Ort wird von Besuchern aus der ganzen Welt aufgesucht und wir haben das absolute Privileg, dass er fast direkt vor unserer Haustür liegt.

Damit wir uns auf diesen schönen Tag richtig einstimmen konnten, näherten wir uns unserem Ziel mit einer kleinen Wanderung. Wir fuhren also nicht einfach nur nach Schöntal, sondern erst einmal daran vorbei bis nach Berlichingen. Von dort aus ging es durch das schöne Jagsttal zurück in Richtung Schöntal. Während der Wanderung kamen wir so richtig in´s Plaudern und genossen die schöne Landschaft und den Blick auf das Kloster. Spätestens da entspannten sich alle und kamen in den Urlaubsmodus.

Im Klosterhof angekommen wurden wir bereits vom Klosterführer Ottmar Bergdolt erwartet, den unser Fahrer Gustav für uns angefragt hatte. Seine Führung war sehr profesionell. Er zeigte uns das Prunktreppenhaus, den Kreuzgang und die Klosterkirche, die drei Orte, die wir problemlos mit den Rollstühlen betreten konnten. Bei seinem Vortrag gab er uns nicht nur einen Einblick in die Geschichte des Klosters, sondern ließ durch viele Anekdoten die Geschichte lebendig werden.  So erfuhren wir unter anderem auch, warum das Grab vom berühmten Götz von Berlichingen im Kreuzgang zu finden ist. Trotz der vielen Eindrücke schafften wir es noch in der Kirche eine kleine Aufnahme für den geplanten radioEdi Beitrag zu machen. Laßt euch überraschen, was wir daraus machen werden.

Mittlerweile war es Mittag geworden und wir spazierten zu Dukas´s Bahnhof, wo wir uns bereits angekündigt hatten. Wie meistens bei dem Besuch in einem Restaurant, räumten wir erst einmal um. Das war aber für den Chef des Hauses kein Problem. So hatten wir nach kurzer Zeit eine lange Tafel mit Biertischen aufgebaut, an der alle bequem Platz fanden. Im Schatten sitzend genossen wir köstlich zubereitete Gerichte. Als es an´s Bezahlen ging, machte uns der Chef allerdings sprachlos. Er spendierte der ganzen Gruppe sämtliche Getränke.

Zufrieden schlenderten wir zurück zum Kloster in´s Klostercafé, schließlich hatten wir in unserem Bauch noch ein kleines Plätzchen für Eis oder Kuchen frei gelassen. Im Café steuerten wir die Terrasse hinter dem Gebäude an, denn wie einige von uns wussten, kann man von dort aus in einen wunderbaren kleinen Park blicken. Dort verteilten wir uns in kleinen Grüppchen auf mehrere Tische. Wir genossen die Athmosphäre, unter Bäumen sitzend, bei einem leckeren Stück Kuchen, Kaffeeduft oder einem köstlichen Eisbecher und anregender Unterhaltung.

Hier gibt´s noch ein paar Bilder



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