Sieben Jahre nach ihrem letzten Auftritt als Duo stehen Konstantin Wecker und Hannes Wader nun wieder gemeinsam auf der Bühne. „Kein Ende in Sicht“, der Refrain eines Liedes von Konstantin Wecker, gibt diesem Ereignis seinen Namen.
Ein Erlebnis ist es ganz gewiss, wenn die beiden Liederpoeten aus dem Süden und dem Norden wieder Kraft und Bedacht, Freude und Melancholie, Wut und Mut auf der Bühne vereinen. Wecker und Wader. Das sind zwei Legenden, zwei Stimmen und eine Welt voller Lieder. Wader und Wecker. Das sind auch zwei verwandte Seelen, die wahrlich keine Reihenfolge akzeptieren. Denn beiden wohnt derselbe Zauber inne. Es ist die Lust am Leben und an der Musik, die Abscheu gegen soziale Kälte und der unbändige Wunsch nach Frieden, selbst wenn dieser noch so aussichtslos scheinen mag. Und nicht zuletzt ist es das Interesse am gemeinsamen Singen und Musizieren, das Zusammenbringen markanter Unterschiede in eine neue Form von Harmonie - Überraschungen nicht ausgeschlossen.
Konstantin Wecker: „Es gibt für einen Musiker doch nichts Schöneres, als mit einem Mitstreiter und einem Freund auf der Bühne zu stehen.“
Hannes Wader: „Auf Solo-Tournee zu gehen, ist für mich seit Jahrzehnten professioneller Alltag, allein schon deswegen ist mir jeder gemeinsame Auftritt mit Konstantin ein Fest.“
Auf den Beweis wird man nicht mehr lange warten müssen.
Beginn: 20.00 Uhr
Einlass: 19.30 Uhr
Ort: Freie Schule Anne-Sophie, Künzelsau-Taläcker
Da wir noch in den Bus einsteigen müssen, eine längere Anfahrt haben und unsere Plätze einnehmen müssen, teffen wir uns schon um 18:30 Uhr.