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26.06.2020 radioEdi

Was wäre, wenn alles wieder so wäre wie vorher?

Schnell ist erraten, wovon wir da reden.

Es ist Corona, das Thema, das auch uns nicht losläßt. Keiner kommt um dieses Thema herum.

Wir von radioEdi haben uns mit unseren Mitbewohnern darüber unterhalten und sie zum Schluß auch gefragt, was sie machen würden, wenn alles wieder wäre wie vorher.

Corona das Thema läßt auch uns nicht los…_ Teil 1

Corona das Thema läßt auch uns nicht los…_ Teil 2


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2 Kommentare

Georg Kleiner schrieb am 29.06.2020 - 19:21 Uhr

Radio Edi beobachtet genau. Das ist wichtig, denn wer hat schon so viel Mut? Normalerweise kommen wir aus alltäglichen Situationen heraus und gehen in eine neue. Jeder für sich. Doch wo kamen wir hin? Wir sind alle gemeinsam in eine Situation gerutscht, die wir noch nicht kennen, und von der wir nicht wissen, wie sie zu Ende geht. Wir kommen nicht aus ihr heraus, ohne daß die Erlebnisse uns immer unangenehmer und überraschender werden. Es ist die GRENZSITUATION! Während sonst die alltäglichen Situationen leicht wieder verlassen lassen werden können, sind wir jetzt gerade im Nirgendwo gefangen. Höher, weiter, schneller geht nicht mehr. Ständig wird eine schlimme Ereigniskarte wird nach der anderen aufgedeckt und viele Risikogruppen mussten schon zeitweise ins Gefängnis gehen, aber eine Lösung wurde noch nicht gefunden. Es ereigneten sich immer radikalere Maßnahmen. Hier und da Shutdown. Mitten auf dem Spielfeld plötzlich Social Distanzing Ein brutales Monopolyspiel mit Lockdown, Quarantäne, Durchseuchung und Pandemie ist es geworden. Früher würfelte jeder einzeln vor sich hin, es war egal, mit welcher Figur er zusammen stand, jetzt ergibt sich eine Repoduktionszahl, die alles bestimmt. Wir wissen nicht, was weiter auf uns zu kommt, wir suchen nach einer Exit-Strategie. Doch die Supression geht immer weiter. Ein normales Abstandnehmen geht nicht mehr. Überall stoßen wir auf Grenzen, die uns erschrecken. Die Welt wird eine andere sein, sagte der Bundespräsident.


Amos schrieb am 30.06.2020 - 12:50 Uhr

Was wäre, wenn alles wieder so wäre wir vorher? ist die Überschrift bei radio Edi. Mein erste Gedanke beim lesen war....das wäre schade. Das Atomkraftwerk Fessenheim ist nach 40 Jahren Laufzeit entgültig vom Netz gegangen. Akw- Gegner haben über die Jahre demonstriert, jetzt hat es geklappt. Was ist denn gut an dem Virus? Eine Menge. Weltweit werden plötzlich Mechanismen beschleunigt, die es sonst nicht gegeben hat. Beispiel: Impfstoff. Normal braucht es bis 15 Jahren, bis ein neuer Impfstoff auf den Markt darf, jetzt...!!!, nächstes Jahr kommt schon der Impfstoff gegen das Virus, vielleicht. Die Umweltbelastungen sind drastisch gesunken, Fridays for futur haben gehofft, das ihre Demos die Menscheheit aufrüttelt, ändert. Ein bisschen haben sie es geschafft, das Virus war effizienter, hat eine Menge erwirkt. ...und in Krautheim? Siehe da, auch bei der WfbM ist ein Homeoffice möglich. Wer hätte das gedacht? Zurück zur Überschrift. Hilfreich bei der Beantwortung sind zwei neue Fragen: Was war gut vorher und ist es trotz Virus geblieben? Was (hat)ändert sich zum Guten durch Coronna?


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